Von der Kuschelecke zum Floor Bed – mit emma! (Werbung)

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Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie ich euch vor einiger Zeit unsere Kuschelecke für Kiwis Zimmer vorstellte? Ich erwähnte danach ja bereits in mehreren Posts, dass Kiwi mittlerweile dort auch nachts schläft. Jetzt ist aus dieser kleinen Ecke, bestehend aus für uns Erwachsene recht unbequemen Klappmatratzen, ein richtiges, superbequemes Floor Bed geworden – mit emma!

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Ächzend und stöhnend quälte ich mich eines Nachts auf die Füße, nachdem Kiwi schon seit geraumer Zeit wieder in das Land der Träume entschwunden war. Es war etwa 4 Uhr und ich war wiedermal neben Kiwi eingeschlafen.

Mit schmerzendem Rücken taumelte ich zurück in unser Schlafzimmer und weckte meinen Mann mit den Worten: „Wir brauchen dringend eine richtige Matratze für die Kuschelecke.“

Die Recherche nach einem geeigneten Modell erwies sich als gar nicht so einfach, denn immerhin sollte die Matratze ja optimalerweise einfach auf dem Boden liegen und auch der Härtegrad sollte sowohl für Kiwi als auch für uns passen. Tatsächlich steckten wir bereits mitten in den Planungen für mögliche Lösungen dieses Problems, als sich das Team vom emma bei mir meldete und nach einer Kooperation fragte.

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emma, so sollte ich lernen, war der Name eines neuen Matratzen Start-ups aus Frankfurt. Die gleichnamige Matratze des Unternehmens hatte nach einem kurzen Besuch der Homepage sofort meine Aufmerksamkeit, denn, wie ihr bereits auf dem obigen Bild erkennen könnt – sie kann auch einfach auf den Boden gelegt werden, ohne sich Sorgen um Schimmel und sich ansammelnde Feuchtigkeit zu machen. Perfekt!

Ein weiterer Pluspunkt, der mir gleich ins Auge stach: Bei emma gibt es keine Härtegrade. Das verwunderte mich zunächst, doch dann erfuhr ich, dass die Matratze so aufgebaut ist, dass sie jedem Körper die individuell benötigte Unterstützung bietet.

Das klang erst einmal optimal, doch bevor ich euch eine Matratze vorstelle oder vielleicht sogar selbst (vergünstigt durch die Kooperation, so viel Transparenz muss sein) käuflich erwarb, wollte ich diese natürlich testen. Denn, ganz ehrlich: Bei Matratzen bin ich pingelig und ich glaube, da geht es nicht nur mir so. Das Tolle ist: emma kann man sich online bestellen und dann einfach 100 Tage Probleschlafen. Wenn einem die Matratze nicht gefällt, wird diese kostenlos wieder bei euch zu Hause abgeholt und ihr bekommt den Kaufpreis erstattet.

Wir bestellten also unsere emma online in den Maßen 140 x 200 cm (es gibt sie auch noch in 6 anderen Größen) und warteten gespannt.

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emma kam dann schon nach wenigen Tagen Lieferzeit bei uns an – und zwar als ganz normales Paket. Keine nervigen Terminabsprachen mit der Spedition waren nötig, bei denen man dann ewig zu Hause rumsitzt und auf seine eigene Lieferung wartet. Nur der Postbote tat mir ein bisschen leid, denn das Paket, das dann bei uns ankam, war ganz schön schwer 😉

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Kiwi und ich betrachteten uns neugierig das eingerollte Ding in dem großen Karton. Und das sollte eine Matratze sein?

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Gespannt, wie aus diesem flachen Etwas nun eine bequeme Liegewiese werden sollte, packte ich unsere emma aus und konnte gar nicht so schnell zur Kamera greifen, wie fix sie damit begann, an Volumen zu gewinnen und in die Höhe zu wachsen.

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Kiwi betrachtete diesen Prozess staunend und kurz darauf lag emma dann auch schon in ganzer Pracht vor uns. Dabei fiel übrigens ebenfalls positiv auf, dass sich der typische Geruch einer neuen Matratze sehr in Grenzen hielt. Das hatten wir bei den vor etwa zwei Jahren bestellten Schlafzimmermatratzen noch ganz anders in Erinnerung, denn da brauchte es Tagen und Wochen, bis der chemische Geruch verschwunden war.

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Bei emma hingegen reichte ein Auslüften am offenen Fenster und schon am selben Abend konnte die Matratze als Kiwis neuer Schlafplatz hergerichtet werden. Tada! 🙂 Die unbequemen Klappmatratzen hatten ausgedient! Und richtig schick ist emma außerdem auch noch!

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Das für emma genutzte Latex ermöglicht eine Luftzirkulation, die außerdem kühlend wirkt, sollte es mal wärmer werden (Wer emmas Aufbau noch genauer kennenlernen will, der kann sich einen guten Überblick im Shop verschaffen).

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Der Bezug ist atmungsaktiv, abnehmbar und waschbar – wichtige Voraussetzungen für Kiwis Schlafplatz!

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Jetzt musste emma natürlich erst einmal getestet werden! Kiwi konnte es kaum erwarten, endlich diese neue Kuschellandschaft zu erkunden – und wir waren auch ganz gespannt!

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Zuerst durfte Kiwi ihr neues Bett testen und was war das erste, das sie tat? Sie kuschelte sich an den weichen Bezug und grinste über beide Ohren. Anschließend drehte sie sich um und begann begeistert damit, ihren neuen Schlafplatz zu erkunden. Ihr gefiel emma auf Anhieb super!

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Soweit so gut – und wie war der neue Untergrund für uns? Lasst es mich so ausdrücken: Als Kiwipapa und ich uns das erste Mal gemeinsam zu Kiwi auf die Matratze legten, stießen wir einen erleichterten Seufzer aus und lächelten uns an.

Ich erwähnte ja bereits, dass ich bei Matratzen wirklich pingelig bin. Irgendwie sind sie doch immer entweder zu hart oder zu weich. Nicht so bei emma! Denn diese fühlte sich wirklich großartig an  – ich wollte gar nicht mehr aufstehen 😉

Auch für Kiwi war der Härtegrad super, denn sie war weich genug, um wilde Dreh- und Kletterversuche abzufedern und gleichzeitig hart genug, damit sie beim Krabbeln und Robben nicht zu sehr einsinkt und eventuell umknicken könnte.

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Da Kiwi nun in der kommenden Nacht ihre neue Matratze einweihen sollte und emma als „richtige“ Matratze natürlich höher war, als die vorherigen Klappmatratzen, sicherten wir den Platz um emma herum mit einigen Decken. Sollte Kiwi also versehentlich aus dem Bett rollen oder nach dem Aufwachen herausklettern wollen, konnte sie sich auf diese Weise nicht weh tun. Mittlerweile hat Kiwi allerdings den Bogen raus und klettert schon sehr sicher von der Matratze herunter (und seit Neuestem auch wieder rauf).

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Und wie war nun die erste Nacht auf emma?

Ein Traum!

Da wir emma am Wochenende einweihten, war Kiwipapa der erste von uns beiden, der die Matratze dem Praxistest unterziehen durfte. War es üblicherweise so, dass Kiwi gegen 3 Uhr aufwachte, einer von uns in das Kinderzimmer ging, ihr etwas zu trinken gab und sich dann wieder zurück in unser Schlafzimmer schlich,  sah ich meinen Mann erst am nächsten Morgen wieder. Er war gleich dort geblieben, als Kiwi sich das erste Mal gemeldet hatte – dieses Mal ohne anschließende Rückenschmerzen! Und nicht nur das: Er hat auch richtig gut geschlafen.

Wir haben emma nun seit etwa einem Monat bei uns im Praxistest und eines steht fest – wir geben sie nicht wieder her! Tatsächlich schlafe auch ich oft einfach in den frühen Morgenstunden bei Kiwi weiter. Es liegt sich einfach richtig gut auf emma und selbst meine Mutter, die Kiwi auch ab und an ins Bett bringt, schwärmt mittlerweile von ihr.

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Nach unserem Praxistest kann ich euch emma also nur wärmstens ans Herz legen. Wir werden sie auf jeden Fall behalten und genießen die entspannten Nächte auf Kiwis neuem Floor Bed!

Wie ist es mit euch? Seid ihr auch so eigen, was eure Matratzen angeht? Oder könnt ihr eigentlich überall entspannt und zufrieden in das Land der Träume entschlummern? 🙂

Nachtrag: Der Hersteller hat sich bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass emma dennoch bei Gebrauch auf dem Boden ab und an „gelüftet“ werden sollte. Diese Information finde ich sehr wichtig, da sie nicht auf der Homepage zu finden ist.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit emma.

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6 thoughts on “Von der Kuschelecke zum Floor Bed – mit emma! (Werbung)

  1. Oh, das klingt ka traumhaft! Ich war schon lange auf der Suche nach einer Matratze, die sooo gemütlich ist, wie die, die wir einmal in einem Hotel in Las Vegas hatten. Irgendwie macht emma den Eindruck als könnte sie so gemütlich sein. 100 Tage Probe-Schlafen ist ja genial! Mist, leider sind unsere neuen Matratzen noch nicht sooo alt, dass wir uns jetzt wieder neue kaufen würden. Aber empfehlen werde ich den Shop auf jeden Fall, wenn jemand fragt. Die Preise sind ja echt in Ordnung. Also ich beneide Kiwi um ihren Schlafplatz 😉

    1. Das mit dem Probeschlafen fand ich auch toll! Irgendwie will man so eine Matratze ja auch testen. Das Ganze hat nur einen Nachteil: Ich schlafe viel öfter einfach neben Kiwi ein als früher 😉

  2. Hallo liebe Kiwimama! Bin über Google auf deinen Blog gestoßen, weil ich auf der Suche nach einem Floorbed war. Diese Suche würde heute beendet. Da ich deinen Artikel so super fand und weitere Recherchen den ersten Eindruck bestätigt haben, kriegt unser Lämpchen nun die emma Matratze für sein Kinderzimmer! ich bin sooooo gespannt und freue mich schon über unser erstes Nickerchen
    Liebe Grüße aus Bremen und vielen Dank!
    Mela

  3. Ein sehr süßer Beitrag, liebe Kiwimama! 🙂 Eure Kuschelecke ist sehr ansprechend und die Matratze sieht wirklich bequem aus. Normalerweise habe ich keine Probleme, in das Land der Träume zu entschlummern. Ich bin eigentlich sehr kuschelig und auch wenn die Matratze zu eng ist, ist das kein Problem für mich. Problematisch wird es, wenn die Matratze zu kurz ist und so ist leider die Kindermatratze der kleinen Maus. Da sie bald 4 Jahre alt sein wird, wird die Matratze langsam für sie auch zu klein. Wir haben uns mit meinem Mann überlegt, ob wir jede zweite Jahr eine neue Matratze und ein neues Bett besorgen oder eine zufriedenstellende und geldsparende Lösung finden sollen. Wir waren uns einig – eine Lösung musste es schon geben. Es war auch nicht so schwer. Wir wollten eine höhere Matratze, die wir einfach auf den Boden legen konnten. Wir entschieden uns für diese Matratze: http://www.matratzen-selecta.at/Matratzenuebersicht/Taschenfederkernmatratzen/Selecta-TF5-Taschenfederkernmatratze.html Im Vergleich zu emma ist diese 2cm kleiner aber sie ist sehr bequem! Ich weiß nicht, ob ihr das gleiche Problem habt, aber bei uns rutscht manchmal die Matratze, denn sie ist auf einen Dielenboden. Wir haben aber einen Teppich aus Polypropylen unter die Matratze hingelegt und das hat das Problem gelöst. 🙂

    Liebe Grüße
    Sandra

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