Der Kiwikater ging auf Abstand – Kiwis Ankunft zu Hause

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Im letzten Post dieser Mini-Serie beschrieb ich euch die letzten Vorbereitungen, die wir durchführten, um den Kiwikater auf das Baby vorzubereiten. In diesem Abschlusspost möchte ich euch nun erzählen, wie unser Kater sich bei unserer Rückkehr aus dem Krankenhaus verhalten hat und wie sich die Beziehung zwischen ihm und Kiwi bis heute verändert hat. …WEITERLESEN…

Von der Straße ins Wohnzimmer

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– Katze und Baby – geht das? Teil 3 –

Da saß er nun, der ehemals kleine, zierliche Kater und schaute mit großen Augen zu mir herauf. Als ich die Terrassentür öffnete, ertönte augenblicklich ein schüchternes „Miau!“ aus seinem Mund. Ich runzelte die Stirn, während ich ihn kraulte.

Die Zecken vom Vortag waren noch immer deutlich fühlbar und er schien auch schon wieder Hunger zu haben. Selbst wenn dieser Kater ein Herrchen oder ein Frauchen haben sollte – sie schienen sich nicht sonderlich gut um ihn zu kümmern. …WEITERLESEN…

Die erste Begegnung mit dem Kiwikater

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– Katze und Baby – geht das? Teil 2 –

Das erste Mal begegnete ich unseren Kater vor etwa vier Jahren.

Ich saß gerade im Wohnzimmer unserer damaligen „Studentenwohnung“ und hatte freie Sicht auf die Mini-Terrasse samt noch kleineren Mini-Garten (man könnte es auch als 5qm Erde bezeichnen). Über den hohen Holzzaun sah man immer mal wieder eine Katze balancieren, aber nie waren sie noch so klein wie die, die sich jetzt gerade ihren Weg dort bahnte! Und so hübsch! Mein Katzenherz schlug augenblicklich höher und ich öffnete vorsichtig die Terrassentür, um den Neuankömmling nicht zu verscheuchen. Als dieser hörte, wie sich die Tür öffnete, wollte er allerdings sofort abhauen und machte sich schon zum Absprung auf die andere Zaunseite bereit.

Das konnte ich nicht zulassen!

Ich benutzte also meine sämtlichen Katzenflüsterer-Skills und beschwor die kleine Katze mit Engelszungen doch nicht wegzugehen. …WEITERLESEN…

Meine Ausbildung zum Ninja

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Stille.

Ich höre nur meinen eigenen Herzschlag. Mein Atem geht flach und leise. Zögerlich blicke ich zum Treppenaufgang vor mir. Dort oben ist mein Ziel. Ich kann es erreichen. Ich weiß, dass ich es kann.

Konzentriert spanne ich sämtliche Muskeln in meinem Körper an, ziehe geräuschlos mein Bein an mich heran und stelle es auf den Boden. Das weiche Leder unter mir knistert ein wenig bei dieser Bewegung. Ich kenne die Tücken meines Sitzes und übe auf das Polster unter mir an den richtigen Stellen Druck aus, während ich aufstehe, damit es nicht knarrt. In einer fließenden Bewegung hieve ich mich auf die Beine. Ein kurzer, schneller Blick nach rechts. Alles ruhig. Die erste Hürde habe ich erfolgreich genommen. 

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